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Für viele Kinder war es das 1.Mal, dass sie alleine ein
Wochenende unterwegs waren. Aber es war ein voller Erfolg.
Nach der Ankunft in Hinsbeck wurden erst mal die Betten belegt ,der
Schlafsack ausgerollt und die Kuscheltier in Position gelegt.
Um erst mal das Jugendferiendorf kennenzulernen und unser gemeinsames
Motto“Einer für alle und alle für einen“ zu stärken,haben die Gruppen eine
Rallye veranstaltet.Sie mussten gemeinsam mehrere Fragen beantworten und
gingen so auf Erkundungstour. Danach ging es zum Abendessen.
Gut gestärkt ging es dann in Turnhalle zum Training- natürlich im Jiu
Jitsu Anzug.
Als das Training beendet war, war es draußen bereits finster und was tun
Kinder da am liebsten, natürlich die Taschenlampen zücken und eine
Nachtwanderung machen. Hans Bandosz und Andreas Raskopf schnappten sich
die Kinder und schon ging es los Richtung Wald. Nach einer Stunde kehrten
sie zurück und gingen alle in ihre Hütten. Andreas erzählte den Kinder
noch eine Gruselgeschichte und dann schliefen alle erschöpft ein.
Am nächsten Morgen mussten wir schon um 7.45 Uhr beim Frühstück sein,
danach ging es direkt ins Hallenbad. Alle hatten großen Spaß. Bis zum
Abend hatten wir viel Programm. Wir waren in der Turnhalle auf dem
Spielplatz,auf einem Aussichtsturm und im Wald und nach dem Abendessen
stand die Kinderdisco auf dem Programm. Danach gab es wieder eine
Gruselgesschichte.In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden eigentlich
die Uhren umgestellt, aber dass hatten Miriam Rulofs und Erika Wollefs
total vergessen und schmissen die Kinder bereits um 6.00 Uhr aus den
Betten,anstatt um 7.00 Uhr. Die männlichen Betreuer hatten damit natürlich
nichts am Hut und wunderten sich nur warum schon alle fleißig gepackt
hatten. Bis zum Mittagessen hatten wir dann noch ein wenig Progamm. Doch
dann freuten sich alle Kinder auf ihre Eltern. Gegen 14.00 Uhr fuhren dann
alle wider Richtung Heimat.
Erschöpft - aber dennoch zufrieden.
Ein Dankeschön an Andreas Raskopf, Erika Wollefs und Hans Bandosz, daß wir
ein tolles, lustiges und schönes Wochenende miteinander hatten.
Miriam Rulofs
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